Oö. Landes-Feuerwehrverband
  • Feuerwehr-Ersthelfer-Ausbildung

    18. November in Waldburg

Aktuelle Einsätze in fr

Letzte Post vom Jugendcamp in Zulissen

In den drei Tagen beim Jugendcamp in Zulissen hat sich nicht nur vor sondern auch hinter den Kulissen einiges abgespielt.

Unbemerkt von den abendessenden Campteilnehmern gab es Besprechungen, zu der Campleiter „Bobby“ seine Bereichsleiter Oberamtswalter Franz Hackl, Ehren-Oberamtswalter Josef Pils, Oberbrandinspektor Markus Eder und Oberamtswalter Andreas Steinmetz „vergatterte“. Drei Tage tippte, sortierte, plante und recherchierte Hauptamtswalter Mag. Heinz Klausner, assistiert von Oberamtswalter Stefan Rudlstorfer, im Lagerbüro. Das Camp besuchte auch Daniela Wagner, die seit dem Landes-Feuerwehrleistungsbewerb in Hirschbach ein Gipsfußerl hat. Da eilten natürlich sofort Bezirks-Feuerwehrarzt Mag. Dr. Peter Wienerroither und sein Assistent Karl Altmann herbei und schmückten das Gipsbein mit dem Camplogo. Die beiden ordinierten, wie bereits berichtet, in der kühlen Weinlaube im Elmeckerhof. Hauptamtswalter „Charlie“ war für die „Eisbeutelerzeugung“ zuständig und diese hat dann sein Chef Peter bei Gelsenstichen und sonstigen kühlungsbedürftigen Unwohlheiten quasi verschrieben. Da sind kurzfristig sogar die Plastiksackerl ausgegangen und der Karl befüllte dann halt Einweghandschuhe mit Eiswürfel. Dann hieß es für die Buben warten bis das Eis geschmolzen war und als „Wasserbombe“ im Nachbarzelt landen konnte. Auch Oberamtswalter Alois Kapplmüller machte Dienst in der Sanitätsabteilung und kurzfristig sogar als Bierfassträger. Vorbeigekommen im Camp sind auch die MV-50 Raser aus Summerau mit ihren Mopeds. Für Bezirks-Feuerwehrarzt Peter Wienerroither und Bezirks-Feuerwehrkurat August Aichhorn war es das erste Jugendcamp in ihrer Feuerwehrkarriere. Der Hausherr des Elmeckerhofes und Bruder von Brandrat Bruno Duschlbauer, Ehren-Hauptbrandinspektor Franz Duschlbauer und fünf Mitglieder seiner Familie arbeiteten alle drei Tage unermüdlich, umsichtig und zuvorkommend mit. In Summe waren mehr als 100 Helferinnen und Helfer im Einsatz.

Bericht und Bilder von HAW Erwin Summerauer